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SpoWo-Lauf

"Rund um die Kleinleipischer Hochkippe"


Hinweis: Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zu den vergangenen Laufsport-Events. Der SpoWo-Lauf findet i.d.R. jeweils im Rahmen der Kleinleipischer Sportwoche statt. Die Auflistung der Berichte ist in chronologisch inverser Reihenfolge, von der aktuellsten hin zur ersten Veranstaltung, vorgenommen. Der 1. Sportwochen-Lauf fand 2013 statt. Sie befinden sich hier: 4. - 6. SpoWo-Lauf von 2017 bis 2019. Im Jahr 2016 fand aufgrund von Terminüberschneidungen kein "SpoWo-Lauf" statt.

2019: 6. SpoWo-Lauf

SpoWo-Lauf wächst
In diesem Jahr nahm die Größe des Teilnehmerfeldes abermals zu. Wie im Vorjahr bot man vier Strecken an. Die 800 Meter nahmen sich gleich 25 Kinder und Jugendliche vor und tasten sich so im Rahmen des "Schnupperlaufs" vielleicht an spätere größere Herausforderungen heran. Der jüngste Teilnehmer war gerade erst drei Jahre alt. 14 Jungs und 11 Mädchen bis zu 11 Jahren bildeten das Starterfeld. Für den Premierenzieleinlauf sorgte Christopher Rössler (U12, TSV Fortschritt Mittweida, 3:04.497 Minuten). Ihm folgten Erik Schwager (U10, Die Sportgeister Senftenberg, 3:30.387 Minuten) und Tabea Fischer (U8, Laufgruppe Koynestraße, 3:37.077 Minuten).

3,6 Kilometer in 14 Minuten und 52 Sekunden
Tom Burchert (U16, TSV 1920 Pulsnitz, 14:52.527 Minuten) bot an diesem Tag über 3,6 Kilomter die Bestzeit. Hinter ihm platzierte sich Christian Rössler (U16, TSV Fortschritt Mittweida, 15:39.727 Minuten). Dritter wurde Till Erik Balzer (U14, ASC GW Finsterwalde, 16:33.280 Minuten). Timea Mende (U14, TSG Lübbenau, 17:55.997 Minuten) überlief die Ziellinie als erste weibliche Teilnehmerin. Insgesamt gingen 22 Starter auf die 3,6 Kilometer. Während das Feld geschlechterspezifisch gleichmäßig stark aufgeteilt war, stellte Brandenburg mit 14 zu 8 Teilnehmern gegenüber Sachsen indes die Mehrheit.


Walker unter sich
Mit Frank Schröder und Karl-Heinz Treitschke nahmen zwei Lokalmatadore aus Lauchhammer die 7 Kilometer-Strecke als Walker in Angriff. Als Duo kehrten sie schließlich auch nach einer Stunde und vierzehn Minuten wieder am Start-Ziel-Punkt ein.

Stark besetztes Starterfeld über 7 Kilomter
57 Sportlerinnen und Sportler wollten über die mittlere Distanz gehen. Allesamt waren erfolgreich. Die Bestzeit lieferte Dirk Rössler (M40, TSV Fortschritt Mittweida), der seinen Lauf in 28 Minuten und 13,133 Sekunden beendete. Mit Armin Krück (M40, StuK Leipzig, 28:43.197 Minuten) und Tom Schindler (M30, Pirna, 29:07.533 Minuten) landeten zwei weitere Sachsen ganz vorn. Die Erstplatzierte, Diana Hermann (W35, LTSV Forst 1990), erreichte das Ziel nach 33 Minuten und 44,093 Sekunden. Ehrhard Miek (M85, 1.07:07.537 Stunden), derselben Laufgemeinschaft entstammend, war der älteste Teilnehmer des Tages.

38 Mal 10,5 Kilomter
38 Starter entschieden sich die 10,5 Kilometer anzugehen. Das Feld dominierten zahlenmäßig die Herren (31), doch Franziska Kranich (W35, EGZ triathlon Görlitz/Görlitzer Falken) ließ als Gesamtzweite abhorchen. Mit ihren 45 Minuten und 50,397 Sekunden lief sie mit weniger als einer Minute Abstand zum Gesamtsieger durchs Ziel. Den Erfolg sicherte sich Thomas Lapawa (M50, Gesundheitsstudio Sano Schwarzheide) nach 44 Minuten und 56,093 Sekunden. Das Top-Trio komplettierte Dr. Ronny Kollock (M40, Die KamiKatzen, 46:44.897 Minuten) aus Berlin.


Insgesamt nahmen demnach 141 Sportlerinnen und Sportler aktiv an den Wettbewerben des 6. SpoWo-Laufs teil. An dieser Stelle wollen wir uns noch bei den fairen Wettstreitern, dem Team von Lausitz-Timing, den Organisatoren und Helfern bedanken und verweisen auf kommende Veranstaltungen.

6. SpoWo-Lauf vom 04.08.2019:


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2018: 5. SpoWo-Lauf

Zum fünften Mal "Rund um die Kleinleipischer Hochkippe"
Ein Highlight des SpoWo-Sonntags war der 5. SpoWo-Lauf "Rund um die Kleinleipischer Hochkippe". In diesem Jahr war er wieder Teil der Lausitzer Laufserie, so dass individuell jede Menge Wertungspunkte gesammelt werden konnten. Vom Veranstalter gab es neben der obligatorischen Urkunde auch für jeden Finisher eine Medaille. In diesem Jahr wurden die Strecken zum Teil etwas modifiziert. Die 'Langstrecke' blieb unverändert bei 10,2 Kilometer. Diesmal gab es jedoch neben der Kurzstrecke, die in diesem Jahr 'nur' 3,5 Kilometer betrug, noch eine Mittelstrecke von 7,0 Kilometern. Zudem wurde auch der 'Schnupperlauf' für Kinder und jugendliche Einsteiger über 800 Meter wieder angeboten. Für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre war diese Option kostenfrei.

Schnupperlauf über 800 Meter
23 Kämpfer nahmen sich dem knappen Kilometer an. Die Bestzeit mit 3:03.5 Minuten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15,74 km/h lieferte Christoph Rössler vom TSV Fortschritt Mittweida (Sachsen). Der U12-Teilnehmer lief vor Karl Hillscher (3:10.0 min, 15,16 km/h, U14, SV Lindenau/SN) und Miriam Mittag (3:13.9 min, 14,92 km/h, U12, Zürchel) ein. Letztgenannte war die erfolgreichste von zwölf weiblichen Teilnehmerinnen und vertrat das Land Brandenburg am schnellsten. Neben zwölf Brandenburgern gingen zehn Sachsen und ein Berliner an den Start. Viele vertraten ihre Vereine oder die eigene Laufgruppe. So waren zum Beispiel auch SV Einheit Kamenz, Dresdner SC 1898, SV Grün-Weiß Elstra, SSV Germania Bischofswerda, SVG Schipkau, SSV Leipzig-Lindenau, SV Lampertswalde, die Kiez-Läufer Cottbus, der Luckauer Läuferbund oder 'Die rastlosen 3' vertreten. Andere machten sich für ihren Wohnort in die Spur, so auch die zwei Lokalhelden Tim und Matteo Lehner aus Kleinleipisch. Mit dem umjubelten Einlauf fand der Jüngste am Ende (6:53.0 min, 6,97 km/h, U4, Annahütte) ebenso die gebührende Aufmerksamkeit.

Kurze Distanz: Zum ersten Mal über 3,6 Kilometer
Direkt nach dem Schnupperlauf über 800 Metern ertönte ein weiterer Startschuss. Nun ging es über 3,6 Kilometer. Auf die 'Kurzstrecke' gingen 33 Läuferinnen und Läufer. Die ältesten liefen in der M55- bzw. W55-Kategorie. Der jüngste Teilnehmer, Kenny Hosemann aus Lauta war indes keine zehn Jahre. Er kam als 28. über die Ziellinie (21:23.6 min, 10,10 km/h).
In nur 13:56.3 Minuten lief Nico Kaubisch (Team Erdinger Alkoholfrei Hirschfeld, 15,5 km/h, M20) ins Ziel und legte damit die diesjährige Bestzeit fest. Es folgte Tom-Florian Borrack von der TSG Lübbenau (14:41.0 min, 14,71 km/h, M20). Dritter wurde Robert Ott aus Dresden (14:58.8 min, 14,43 km/h, M30). Neben den brandenburgischen und sächsischen Teilnehmern ging auch eine Berlinerin und eine Bayerin an den Start. Die beste weibliche Starterin über 3,6 Kilometer kam jedoch aus Brandenburg. Vivien Mittag von der ASC Grün-Weiß Finsterwalde erledigte die Aufgabe in 16:42.8 Minuten (12,93 km/h, U14). Insgesamt waren es 14 Läuferinnen, die ins Ziel kamen.

Die Zeitnahme erfolgte durch das Team von Lausitz-Timing. Alle Ergebnisse des Laufes finden Sie zusammengefasst in einer Gesamt- und einer Altersklassen-Wertung auf deren Seite. Den Link finden Sie abschließend. Alle aufgenommenen Bilder im Start-Ziel-Bereich werden von uns in einer 'Dropbox' bereitgestellt. Zugang erhalten Sie nur mit dem entsprechenden Link, den Sie ebenfalls am Ende des Berichts finden.


Neu: mittlere Distanz über 7 Kilometer
Für die neu eingerichtete Laufstrecke über 7 Kilometer hatten sich 42 Läufer angemeldet. Damit war diese Distanz die an diesem Tage meist frequentierte. Mit dem Start stürmten zugleich die letzten Sportler das Wald und Wiesenareal ringsum das Sportgeländes des SV "Glück Auf" Kleinleipisch e. V.. Nach dem Schnupperlauf über 800 Meter und dem ebenfalls schon beendeten Run über 3,6 Kilometer befanden sich die Läufer und Walker, die sich der 10,2 Kilometer langen Strecke annahmen, bereits auf dem Weg.
Die ersten drei Plätze über 7 Kilometer gingen allesamt nach Sachsen. Marc Ueberfuhr (M20) vom OSLV Bautzen lief mit 27:40.9 Minuten (15,18 km/h) als erster über die Ziellinie. Die Zeitmessung erfasste Dirk Rössler (M35) vom TSV Fortschritt Mittweida mit einer Zeit von 29:04.6 Minuten (14,45 km/h) als Zweiten. Dritter wurde Tom Schindler (M30) aus Pirna, der nach 30:22.6 Minuten (13,83 km/h) wieder am Ausgangspunkt eintraf. Auf Platz vier lief der erste Brandenburger ein. Meik Mittag (M50) von Motor Finsterwalde benötigte 32:25.2 Minuten (13,4 km/h) für die 7 Kilometer.
Auch über diese Distanz startete eine Berlinerin. Jedoch war Julia Pethe ('Worm(f)litzer', W40) als Gesamt-Zehnte die schnellste Läuferin. Sie benötigte 38:25.0 Minuten (10,93 km/h). Der jüngste Starter brauchte 43:13.2 Minuten (9,72 km/h). Damit landete Florian Rotter (U18) von den Kiez-Läufern Cottbus auf Platz 18. Mit Armin Zosel (TSV 1862 Radeburg) ging selbst in der Wertungskategorie M80 ein Sportler an den Start. Seine Zeit: 52:34.0 Minuten (7,99 km/h). Der Sachse ließ damit noch den ein oder anderen Mitläufer hinter sich. Thomas Kreußler vom Running Team Herzberg/Elster blieb an diesem Tag einziger Walker über 7 Kilometer. Mit seiner Durchschnittsgeschwindigkeit von 7,36 km/h blieb er unter einer Stunde.


Die klassische 'Königsdisziplin': 10,2 Kilometer
Zehntausend Schritte und mehr: Diese Gelegenheit bot der SpoWo-Lauf den Sportbegeisterten auch wieder in seiner fünften Auflage. Die Strecke verlief unverändert ringsum die Kleinleipischer Hochkippe.
Die Starterinnen und Starter wappneten sich für die längste Laufstrecke des Tages. Unter ihnen wartete auch ein Walker, Jürgen Scadock vom RSC Bad Liebenwerda, auf den Startschuss. Insgesamt machten sich 27 Läufer auf den Weg, darunter fünf Frauen.
Die weiteste Anreise hatte zuvor Sven-Torsten Böttcher (M55, 52:53.5 min, 11,91 km/h) hinter sich. Aus Sachsen-Anhalt kommend, trat er im Namen von Dessau NW an und wurde Gesamt-Fünfzehnter. Achtzehn Brandenburger und acht Sachsen komplettierten des Feld. Dabei fanden sich die Läufer aus Orten wie Radebeul, Pulsnitz, Cottbus, Guben, Luckau, Bautzen, Doberlug-Kirchhain, oder Bischofswerda ein.
Einer der beiden Jüngsten dominierte das Feld und setzte sich mit mehr als dreieinhalb Minuten Vorsprung im Ziel etwas ab. Sebastian Schulze vom Lauf-KulTour e. V. (SN) benötigte 42:52.4 Minuten (14,70 km/h, M20) für die 10,5 Kilometer. Somit mischte er sich als Erster unter die Läufer über 7 Kilometer, deren Hauptfeld nach 15-minütigem späteren Start, fast zeitgleich einlief. Thomas Lapawa (M50) vom Gesundheitsstudio Sano Schwarzheide lief in 46:27.0 Minuten (13,56 km/h) als Zweiter ein. Dritter wurde Ralf Malig (M55, Bowlingclub Senftenberg). Nach 46:40.2 Minuten hatte er die Runde erfolgreich beendet. Schnellste Frau war Ina Heller (W50) vom SC Hoyerswerda. Sie lief die 10,5 Kilometer in 51:48.6 Minuten (12,16 km/h).
Mit Pierre Schützel (M20) und Hans Scheindel (M50) gingen lediglich zwei Lauchhammeraner über diese Distanz an den Start. Sie wurden Gesamt-Achter bzw. Gesamt-Zwanzigster. Der älteste Teilnehmer kam aus Finsterwalde. Brend Bremer startete in der M75-Klasse und belegte schlussendlich den 23. Rang in der Gesamtwertung. Nach 1:05:53.8 Stunden (9,56 km/h) gelang ihm die Rückkehr zum Start-Ziel-Bereich.

5. SpoWo-Lauf vom 05.08.2018:
Gesamtergebnisse¹
(pdf) Lausitz-Timing
Wertung nach Altersklassen¹
(pdf) Lausitz-Timing
Bilder² (Dropbox³)
SV "Glück Auf" Kleinleipisch e. V.
¹ Sie werden auf die entsprechende Zielseite auf der Internetpräsenz www.lausitz-timing.de weitergeleitet. Somit verlassen Sie unsere Seiten. Den Link zum Startseite von Lausitz-Timing finden Sie in der Spalte rechts.
² Das Urheberrecht liegt beim SV "Glück Auf" Kleinleipisch e. V.. Darüberhinaus genießen die Sportler das Recht am eigenen Bild. Die Bilder stehen den jeweilig abgebildeten Läuferinnen und Läufern sowie Walkern kostenfrei zur freien Verfügung. Andernfalls sind die Bilder bei Abdruck mit einem Verweis (Quellenangabe) zu versehen. Wir verweisen auf unsere Angaben zum Datenschutz.
³ Sie werden auf die Interseite www.dropbox.com weitergeleitet. Somit verlassen Sie unsere Seiten. Dort finden Sie einen entsprechenden Ordner, auf den Sie nur mit diesem Link Zugriff erhalten.


Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Besuchern, beim Team von Lausitz-Timing und nicht zuletzt bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, allen voran Familie Kanisch aus Kleinleipisch.
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2017: 4. SpoWo-Lauf

Läufer und Walker bei der Sportwoche in Kleinleipisch
In diesem Jahr gingen 42 Sportler und Sportlerinnen an den Start. Nachdem der "SpoWo-Lauf" 2016 terminbedingt pausieren musste, gelang es für 2017 nicht, sich mit der Veranstaltung in einer Laufserie zu verankern. Die vierte Auflage war somit ein "Reboot". Das überschaubare Teilnehmerfeld konnte abermals zwischen drei Distanzen wählen.

800 Meter als Aufgabe
Der Schnupperlauf über 800 Meter war für die Jüngsten konzipiert. Dementsprechend gewann mit Karl Hillscher vom SV Lindenau mit 3 Minuten und 38 Sekunden ein U12-Starter. Insgesamt nahmen nur fünf Jungen an diesem Lauf teil. Der jüngste war gerade einmal vier Jahre.

Die Ergebnisse gibt es auf der Homepage des Zeitnahme-Dienstleisters von Lausitz-Timing:
Gesamtergebnislisten | Altersklassenlisten

Rekordzeit aus 2015 bleibt bestehen
17 Läufer haben die 5,2 Kilometer, 19 Laufende die 10,4 Kilometer in Angriff genommen. Die längere Strecke gewann der Ruhländer Leonard Rohde (M 30). Er benötigte 40:41.310 Minuten. Die Durchscnittsgeschwindigkeit betrug somit 15,34 Kilometer pro Stunde. Die bisherige Rekordzeit auf der Strecke von 36:30.037 Minuten wurde also nicht geknackt. Die ebenfalls regional verankerten Läufer Ralf Malig (Bowlingclub Senftenberg, M 55) und Thomas Lapawa (Gesundheitsstudio Sano Schwarzheide, M 45) reihten sich auf den nachfolgenden Plätzen ein. Auf den Führenden hatten sie im Ziel etwas mehr als fünf bzw. sechs Minuten Rückstand. Mit Claudia Kruckow (Schwarzheide, W 45) passierte nach 57:42.653 Minuten die erste Frau als Gesamt-Siebente die Ziellinie.

Familie Kaubisch erneut erfolgreich
Unter das 5,2-Kilometer-Teilnehmerfeld hatten sich sieben Frauen gemischt. Die beste Läuferin kam nach 24:51.927 Minuten ins Ziel. Mit dieser Zeit landete Ina Dietrich (Gesundheitsstudio Sano Schwarzheide, W 45) in der Gesamtwertung auf Platz drei. Vor ihr platzierten sich nur Nico (M 20) und Frank Kaubisch (M 50), die nach 19:32.960 Minuten bzw. 22:06.543 Minuten die Ziellinie überschreiteten. Beide waren für das Team Erdinger Alkoholfrei Hirschfeld gestartet. DIe beiden nahmen bisher an jedem SpoWo-Lauf teil und konnten 2013 in gleicher Reihenfolge das Rennen gewinnen. Karl Hillscher, der bereits den Schnupperlauf aus Aufwärmphase nutzte, wurde mit 24:57.477 Minuten Vierter.

Zielfotos

Die Jüngsten, die Erfahrensten und die Weitgereisten
Unter die Teilnehmer hatten sich zwei Nordrhein-Westfälinnen gemischt. Jeweis eine hatte sich die 5,2 Kilometer und die 10,4 Kilometer vorgenommen. Des Weiteren waren insgesamt sieben Sachsen gestartet.
Jüngster Teilnehmer war Karl Hillscher (SV Lindenau, 11 Jahre, 5,2 km). 25 Jahre alt war die jüngste Starterin auf 10,4 Kilometern. Mit 66 Jahren lief Hannelore Nippe (Die Senftenberger Laufgemeinschaft) die 10,4 Kilometer. Der älteste Teilnehmer über 5,2 Kilometer war 76 Jahre.

The Walking Life
Eine Walkerin kam über 5,2 Kilometer auf ihre Kosten. Ines Scheindel aus Lauchhammer kam nach 45:42.310 Minuten wieder ins Ziel.


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